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Prof. Landsberger |
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So waren chirurgische Eingriffe bei neu diagnostizierten Krebspatienten zu 28% erfolgreich, lokale Strahlentherapie zu 11,5% und systemische Chemotherapie in nur 5,8% der Fälle. Beim Vorliegen inoperabler Erkrankungen mit bereits bestehenden Metastasen war eine Chemotherapie nur in 1,8% der Fälle erfolgreich. |
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1946 schrieb Augustus Bier, dass alles was wir über Krebs wissen, auf eine Visitenkarte passt! Und bis heute ist dies unverändert der Fall. Um das Jahr 1983 charakterisierte James Watson von der double helix fame die Krebsforschung als intellektuell bankrott, finanziell lukrativ und therapeutisch nutzlos. Und er sagte, dass das Krebs-Establishment eine große Scheiße sei. Das ist der Begriff, den er benutzte. |
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Betrachten wir uns einmal folgende Erklärung des Krebsspezialisten Professor Charles Mathe: „Wenn ich an Krebs erkranken würde, dann würde ich mich auf gar keinen Fall in einem herkömmlichen Krebszentrum behandeln lassen. Es haben nur die Krebsopfer eine Überlebenschance, die sich von diesen Zentren fernhalten.“ In seinem kürzlich in The Ecologist erschienenen Artikel berichtet Walter Last: „Nachdem sich Dr. Hardin Jones, Professor an der Universität von Kalifornien, jahrzehntelang eingehend mit der Auswertung von Überlebensstatistiken von Krebspatienten befasst hatte, kam er zu folgendem Schluss: „...dass Patienten genauso gut bzw. besser dran sind, wenn sie sich nicht behandeln lassen.“ Jones’ beunruhigende Feststellung wurde niemals widerlegt.“ „Viele Onkologen empfehlen eine chemotherapeutische Behandlung für nahezu jede Form von Krebs, obgleich deren Wirksamkeit bei allem Wunschdenken so gut wie ausgeschlossen werden kann.” Dr. med. Albert Braverman, 1991, The Lancet 337 Seite 901 „Medical Oncology in the 90s“ „In diesem Land sterben die meisten Krebspatienten aufgrund einer Chemotherapie. Eine chemotherapeutische Behandlung beseitigt keinen Brust-, Dickdarm- oder Lungenkrebs. Diese Tatsache ist seit über zehn Jahren dokumentiert und dennoch wenden Ärzte diese Behandlungsmethode bei diesen Krebsarten an.“ Dr. Allen Levin, UCSF (University of California San Francisco) The Healing Cancer „Trotz vielfacher Anwendung von Chemotherapie hat sich die Sterblichkeitsziffer bei Brustkrebspatientinnen während der vergangenen 70 Jahre nicht verändert.“ Dr. Thomas Dao, NEJM (New England Journal of Medicine) März 1975 292 Seite 707 |
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Professor Klaus Thomsen, zwei Jahrzehnte lang Chef der Gynäkologie an der Hamburger Uni-Klinik: |
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„Im 20. Jahrhundert waren es die Investoren, die die pharmazeutische Industrie aufgebaut haben. Ziel und Zweck dieses Aufbaus war es, wirksame jedoch nicht patentierbare natürliche Heilmittel aus dem Verkehr zu ziehen und statt dessen grösstenteils unwirksame, dafür aber enorm profitable Pharmazeutika einzuführen bzw. anzubieten. Es liegt in der Natur der pharmazeutischen Industrie mit aktuellen Erkrankungen Geld zu verdienen. Demzufolge ist sie bestrebt - wie jeder andere Industriezweig auch – zu expandieren, sprich ihren Absatzmarkt zu erweitern. Dies bedeutet wiederum, aktuelle Erkrankungen aufrecht zu erhalten und neue Krankheiten für ihre Arzneimittel zu finden. Prävention und Heilung von Erkrankungen sind schädlich für das Pharmageschäft, und das Ausmerzen gewöhnlicher Krankheiten stellt für sie schlichtweg eine existenzielle Gefahr dar. Deshalb wehrt sich die Pharmaindustrie grundsätzlich und mit Händen und Füßen gegen eine Ausmerzung von Krankheiten. Die Pharmaindustrie ist selbst das Riesenhinderniss, der große Stolperstein, an welchem die am häufigsten verbreiteten Erkrankungen von heute, als da unter anderem wären Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, erhöhter Blutdruck, Diabetes, Osteoporose und viele andere, scheitern und sie ist gleichermassen der Grund dafür, wieso sich jene immer mehr ausbreiten. Es ist nicht Sinn und Zweck von Pharmazeutika, Krankheiten zu heilen. Berichten von Krankenkassen zufolge werden zur Zeit über 24,000 Pharmazeutika auf dem Markt angeboten bzw. verschrieben, ohne jemals dahingehend untersucht worden zu sein, inwieweit sie tatsächlich über heilende Eigenschaften verfügen (AOK Magazin, April 1998). Herzinfarkt, Krebs und Schlaganfall gelten als die aktuellen Haupttodesursachen und laut den Ärzteverbänden stehen die bekannten gefährlichen Nebenwirkungen von Pharmazeutika an vierter Stelle (Journal of the American Medical Association, JAMA, 15. April 1998). |
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Urteil des Bundesgerichtshofs Karlsruhe vom 23.06.1993, |
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Landgericht München l, |
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OLG Koblenz: Werbung für Krebsmittel auf privater Homepage zulässig |
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Prof. Otto Warburg entschlüsselte 1926 den Mechanismus der Zellatmung, wofür er 1931 den Nobelpreis für Medizin und Physiologie bekam. Warburg geht davon aus, daß die Ursache des Krebses der Ersatz der Sauerstoffatmung der Körperzellen durch eine Gärung sei. Frau Dr. Budwig, Forscherin im Bereich Fettforschung fand darauf hin heraus, dass das Problem der verminderten Sauerstoffatmung der Zelle in einem Fehlen von ungesättigten, elektronenreichen Fettsäuren in der Zellmembran liege. Mit einer Öl-Eiweiß-Diät könne man durch Zufuhr von ungesättigten Fettsäuren das Problem des Sauerstoffmangels in der Zelle beheben. |
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